Marco Koch mit Wappen

Olympia-Projekt „Marco Koch for Gold – Mit Darmstadt im Rücken nach Rio“ gestartet

Posted on 20. Oktober 2014 · Posted in News

CTL & Ortholabor GmbH unterstützt mit ImuPro ehrgeiziges Olympia-Projekt

Pfungstadt, 10. Oktober 2014 – In rund 660 Tagen beginnen wieder die Olympischen
Sommerspiele in Rio de Janeiro. Vom 05. bis zum 21. August 2016 werden sich dann, zum
ersten Mal auf südamerikanischem Boden, die weltbesten Sportler messen, um olympische
Medaillen zu gewinnen. Auch Marco Koch, der gebürtige Darmstädter und Leistungsträger
der Schwimmabteilung des DSW12 Darmstadt, will dort an den Start gehen. Nach dem
erfolgreichen Sieg bei den diesjährigen Europameisterschaften in Berlin und seinen jüngsten
Medaillenerfolgen beim Kurzbahn-Weltcup in Doha, Dubai, Hongkong und Moskau hat sich
Deutschlands Brustschwimmer Nummer 1 nun vorgenommen, sogar olympisches Gold in
seine Heimatstadt holen.

Zur Vorbereitung auf Rio 2016 sind selbstverständlich optimale Trainingsbedingungen
erforderlich. Dazu hat sich ein Projektteam gebildet, das unter dem Motto „Marco Koch for
Gold – Mit Darmstadt im Rücken nach Rio“ den Sportler tatkräftig unterstützt, um sein
ehrgeiziges Ziel möglich zu machen. Neben den Kooperationspartnern Sportkreis
Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt wurde als erster offizieller Sponsor die CTL &
Ortholabor GmbH aus Pfungstadt mit ImuPro für dieses sportlich ambitionierte Projekt
gewonnen

Im Herbst vergangenen Jahres hatte sich Koch einem Bluttest unterzogen, um seine
allgemeine körperliche Verfassung zu testen und auf eventuelle Leistungsreserven zu
überprüfen. Mittels dem ImuPro300 Test der CTL & Ortholabor GmbH werden rund 270
Nahrungsmittel auf erhöhte IgG-Antikörper analysiert und ausgewertet. Nach seinem
Testergebnis entschloss sich der Darmstädter Ausnahmeschwimmer zu einer konsequenten,
von ImuPro empfohlenen Ernährungsumstellung, die er sich seitdem zu Eigen gemacht hat.

In einer Pilotstudie mit Schwimmern konnte unter einer ImuPro-Diät der Laktatwert um bis zu
51Prozent gesenkt werden, die Erholungsphase um 16 Prozent verkürzt und der VO2max
Wert um 44 Prozent verbessert werden gegenüber einer Ernährung, die Nahrungsmittel
beinhaltet, gegen die erhöhte IgG-Werte gemessen wurden.

Zum medizinischen Hintergrund: Erhöhte IgG-Werte im Blut können Entzündungsreaktionen
auslösen, bei denen sogenannte Immunkomplexe gebildet werden. Die Immunkomplexe
haben die Eigenschaft, an die roten Blutkörperchen anzudocken und diese zu besetzen.
Dadurch verringert sich deren Fähigkeit Sauerstoff auszutauschen. Das führt zu einem
anaeroben Zustand, gleichbedeutend mit Kräfteverlust. Konsumiert also ein Sportler
regelmäßig Nahrungsmittel, gegen die sein Organismus vermehrt IgG-Antikörper bildet,
induziert er weitere Entzündungsreaktionen, welche sowohl eine verminderte Verfügbarkeit
von Zucker und Sauerstoff bewirken als auch seine Leistungsfähigkeit erheblich schmälern.

Marco Koch fühlt sich nicht zuletzt durch seine jüngsten Erfolge und Zeiten in seiner
konsequenten Ernährungsumstellung bestätigt, untermauern diese doch auch sein
subjektives Gefühl, insgesamt wesentlich fitter zu sein, weitere Leistungsreserven abrufen zu
können und bis 2016 in Rio „fit für Gold“ zu werden.

Projektleitung „Marco Koch for Gold – Mit Darmstadt im Rücken nach Rio“:
Frau Jonna Schierl
Mobil: 0152 08727135
Email: jonnaschierl@gmx.de

Weitere Informationen:

www.ctl-labor.de
www.rheinmaintv.de – Marco Koch for Gold – Mit Darmstadt im Rücken
www.echo-online.de – Mit Darmstadt im Rücken zu Gold
www.hr-online.de – Ein Hesse träumt von Olympia-Gold